Grabower Schulprojekt Sieger im Fotowettbewerb

Grabower Schulprojekt Sieger im Fotowettbewerb

Grabow/ Ludwigslust. Große Überraschung für die Schülerinnen und Schüler des Fotoprojekts der Regionalen Schule Friedrich Rohr: Beim Fotowettbewerb „Grau ist faszinierend bunt“ der Leader-Akionsgruppe SWM gewann ihr Regenschirm-Bild den 1. Platz.

Unter dem Motto „Grau ist faszinierend bunt“ eröffnete die Lokale Aktionsgruppe „SüdWestMecklenburg“ in Kooperation mit dem Bundesforschungsprojekt „Regiobranding“ am 30. Januar 2018 feierlich die Ausstellung zum Fotowettbewerb Griese Gegend. Der Einladung in den Lichthof im Rathaus Ludwigslust waren mehr als 50 Gäste gefolgt.

Aus den ca. 50 Einsendungen wurden sechs Fotos prämiert. Die Auswahl war der Jury nicht leicht gefallen, zeigen doch alle Aufnahmen die Schönheit und Vielfältigkeit sowie das Leben in und mit der Kulturlandschaft Griese Gegend. Neben den drei Hauptpreisen wurden auch vier Sonderpreise durch Landrat Rolf Christiansen übergeben, der die Schirmherrschaft des Wettbewerbs übernommen hatte. Alle Preise wurden von Akteuren der LEADER Aktionsgruppe „SüdWestMecklenburg“ gestiftet und haben einen direkten Bezug zur Griesen Gegend.

Die SchülerInnen der Regionalen Schule Friedrich Rohr in Grabow hatten zweifachen Grund zur Freude. In den Sommerferien hatten sie sich im Rahmen eines Fotoworkshops unter dem Motto „Lieblingsorte in der Griesen Gegend“ intensiv mit der Region auseinander gesetzt. Mit ihrem Foto „Regenschirm“ belegten sie den ersten Platz und wurden für ihr Engagement durch die Jury mit einem Sonderpreis geehrt. Die Freude über eine Kanutour, gestiftet vom Jessenitzer Aus- und Weiterbildung e.V., und einen Fotoworkshop mit Albert Freiler vom Fotoclub Neustadt-Glewe e.V. war riesig. Stellvertretend für die Projektgruppe nahmen die Zwillinge Judy und Jane die Auszeichnung stolz entgegen. Allen Gewinnern herzlichen Glückwunsch! 

Mit den Preisträgerinnen freuten sich Landrat Rolf Christiansen, Bürgermeister Stefan Sternberg, Schulsozialarbeiterin Sabine Wendt und Amtsjugendpflegerin Teresa von Jan. (Foto: Stadt)

 

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